weg 2 | dialog auf augenhöhe

 

Die Wahrheit entzieht sich der Abstimmung.

Sie kommt im Dialog zutage.

(Peter Amendt)

 

Die Begegnung und der Austausch haben auf Burg Ludwigstein eine lange Tradition. Schon in den Gründungsjahren hieß es zur Idee der Burg als Gemeinschaftsstätte der Jugendbewegung:

„Mitglied der Vereinigung zu sein, heißt sich voll und ganz bewußt sein, daß diese Mitgliedschaft eine soziale Verpflichtung bedeutet, daß sie verlangt, mit ganzer Kraft dafür zu sorgen, [...] daß unsere jüngsten Weggenossen eine Gemeinschaftsstätte in der Burg erhalten, wo Gelegenheit zum Sichkennenlernen gegeben ist, wo der Geist der Gemeinsamkeit und Versöhnung gedeiht.“(Erster Jahresbericht nach Gründung der VJL im Jahr 1920)

# Kirschenfest (Juni 2005)

Auch 85 Jahre später, vor nunmehr knapp 10 Jahren, setzte man sich auf dem Kirschenfest mit dem Thema Begegnungsstätte auseinander. Nachdem in einem Pfadfinderforum kontrovers über den Freibund diskutiert worden war, luden die Veranstalter des Kirschenfestes Wochen vorher Kritiker und Kritisierte öffentlich zu einem Dialog ein. Auf der Burg hieß es dann:

„Wer sind die anderen? Wer sind wir? Distanzieren wir uns von einzelnen Gruppen, die nicht dazu gehören, aus unserem Verständnis heraus? Also eine kontroverse Diskussion. Wer gehört jetzt zur Bündischen Jugend und wen lassen wir vor der Tür und wen nicht, und wer entscheidet das?“(Quelle: Film “Das Kirschenfest auf Ludwigstein” [22:45-23:05])

Zu diesem Fragenkanon gab es in offener Runde Rede und Antwort. Einige der Kritiker im digitalen Diskussionsforum waren auf dem Kirschenfest anwesend, erschienen dann aber zur extra für sie angesetzten Diskussion und Fragestunde mit der damaligen Bundesführung des Freibundes nicht. Dies könnte verschiedene Gründe gehabt haben. Unbegründbar ist dagegen die Tatsache, daß jene bis heute nicht müde werden zu behaupten, es hätte bisher keine Erklärungen, Stellungnahmen und Erwiderungen seitens der kritisierten Bünde gegeben. Etwa zeitgleich zu diesen Gesprächen veröffentlichte der Freibund seine Freiburger Erklärung.

# Beräunertreffen (März 2008)

Anfang 2008 meldete sich der Freibund mit einer Singegruppe zum Beräunertreffen an. Dies führte insbesondere im besagten Pfadfinderforum zu einer regen Diskussion. Jesko Wrede drohte den Veranstaltern im Vorfelde sogar: „Bevor das passiert wird die Durchführung des sogenannten Beräunertreffens verhindert! Verlasst euch drauf!!!“ (Quelle: Pfadfindertreffpunkt, am 5. März 2008) Die Veranstalter ließen sich nicht einschüchtern und hielten an ihrer Einladung fest. Im Vorlauf des Singewettstreites luden sie aber alle Interessierten zu einer offenen Diskussionsrunde ein, die sich über drei Stunden hinzog und an der mehr als 30 Personen aus unterschiedlichsten Bünden teilnahmen. Eine Mehrheit sprach sich infolge für die Teilnahme des Freibundes am Singewettstreit aus. Von den meisten Diskutanten wurde die Form der offenen Auseinandersetzung und des persönlichen Gespräches hervorgehoben. Im Protokoll heißt es beispielsweise:

„Die Diskussion war hilfreich, ich konnte mein Wissen erweitern. Es war gut und interessant, die Protagonisten des PT hier mal persönlich kennen zu lernen. Die Diskussion sollte weiter geführt werden. Fakten sind wichtig, aber der Aspekt des persönlichen Gesprächs ist nicht zu vernachlässigen.“

Der Freibund ersang sich einen siebten Platz. Seitens der Bundesführung des Freibundes wurde eine zugesagte persönliche Stellungnahme verfaßt, die fortan auf der Seite der Burg Ludwigstein abrufbar war.

# Gespräche Offene Burg (März 2009)

Im Jahreslauf unternahmen Verantwortliche der Burg weitere Versuche, Vertreter verschiedener Positionen an einen Tisch zu bringen, um eine differenzierte, eigene Positionierung zu ermöglichen. Einige der wortführenden Kritiker und Institutionen wie etwa Vertreter aus dem Verlag der Jugendbewegung/Südmarkverlag und des Vorbereitungskreises Meißner 2013 wurden dabei direkt persönlich eingeladen, sagten teilweise zu, erschienen dann aber allesamt wie schon 2005 nicht zu einem einberufenen Treffen im März 2009. Über Nachrichten und das Internet informierte man sich dennoch über dessen Positionen. Vor dem Hintergrund der Positionen der innerbündischen Debatte, der Stiftungssatzung (die die Burg sowohl als Ehrenmal und auch als Begegnungsort definiert), der jugendbewegten Tradition der Burg als Ort offenen und toleranten Austauschs und der Tatsache, daß die Burg anders als etwa ein Großlager kein privater Ort ist, erarbeiteten die verschiedenen Burggremien gemeinsam als Positionspapier für die Arbeit auf der Burg die Erklärung “Offene Burg” in der es unter anderem heißt:

„Die Jugendburg Ludwigstein ist ein Ort der Begegnung von Jugendbewegung und Gesellschaft. Die Burg steht für eine gelebte Vielfalt, die insbesondere im persönlichen Austausch und im gemeinsamen Tun zum Ausdruck kommt. Diese Vielfalt als Chance zu begreifen und sich auf der Grundlage des Burgfriedens stets mit offenem Visier zu begegnen, erfordert Mut, Verantwortung und die Bereitschaft, mit seinem Namen für sich und für seine Gruppe einzustehen.“ (Burg Ludwigstein, den 10. März 2009)

Konkret wurde die Erklärung zur Offenen Burg erstmals bei der Auseinandersetzung um den Freibund. Die damalige Bundesführung wurde auf die Burg gebeten, um sich kritischen Fragen zu stellen und den Diskussionsteilnehmern zu ermöglichen, eine Haltung aus dem Dialog zu entwickeln. Eingeladene externe Kritiker sagten ihr Erscheinen ab oder erschienen nicht. Nach intensiven Gesprächen wurde beschlossen, dem Freibund unter Auflage zu gestatten, an den Veranstaltungen der Burginstitutionen teilzunehmen. Hierzu gehörte neben der zwingend notwendigen öffentlichen und namentlichen Verpflichtung zu den Grundsätzen der offenen Burg die Bereitschaft der Bundesführung des Freibundes, für ein Jahr auf möglichst allen jugendbewegten Veranstaltungen der Burg anwesend zu sein, um für Kritiker und Interessierte ansprechbar zu sein. Einige Kritiker – wenngleich wenige – nutzten daraufhin dieses Angebot zum Gespräch und zum Austausch. Andere Kritiker verfaßten Onlinestellungnahmen gegen die Burg, in denen die generelle Erklärung zur Offenen Burg und die Positionierung zum Freibund vermengt wurden. Weiterhin bemühten sich die Verantwortlichen der Burg, Kritikern Rede und Antwort zu stehen. So fand etwa auf Wunsch des früheren Bundesführers des Deutschen Pfadfinderbundes (DPB) im September 2009 ein Zusammentreffen mit verschiedenen Gremien der Burg statt.

# Plädoyer für die Offene Burg (März 2010)

Im Vorlauf des Beräunertreffens 2010 kam es erneut zu heftigen Anfeindungen gegenüber Burg und Besuchern. Eine größere Zahl von Jugendbewegten erwiderte auf der Bühne mit der folgenden Erklärung:

„Der Ludwigstein ist die Burg der Jugendbewegung. Als solche sind wir hier im Saal versammelt.

Unser Bundesleben ist geprägt von Gemeinschaftserlebnissen, die den ganzen Menschen fordern. Wir treten einander offen und vorurteilsfrei gegenüber, gleich wem wir begegnen.

Wir wollen den freien, selbstbestimmten Menschen, wie er sich auf unseren Treffen und Fahrten herausbilden kann, in der Erfahrung der Fülle des Lebens. Mit geschärftem Blick, klarem Geist, großem Mut und großem Herzen.

Wir halten friedliche Zusammenkünfte verschiedenster Bünde für eine wesentliche und erhaltenswerte Eigenheit der Jugendbewegung.

Wir bekennen uns zum Konzept der „offenen Burg“, wie es von der Jugendbildungsstätte und den verschiedenen Gremien der Burg entwickelt wurde, ja fordern dieses ein.

Wir stehen hinter den Personen, die auf der Burg für diese Idee einstehen und sie verkörpern.

Wir wollen die Burg der Jugendbewegung, unsere Burg, als einen Ort der offenen Begegnung, als einen Hort der Freiheit bewahren.

Wie es im dritten Ring heißt: „Wir sind Matrosen der Wälder, ein freies Geschlecht, die Burg unser Hafen.““

Das Publikum erhob sich von seinen Plätzen, und gemeinsam wurde das Lied „Die Gedanken sind frei“ gesungen.

# Enno-Narten Bau (Januar 2010 – September 2012)

Einen Dialogort der besonderen Art bot die Baustelle zum Enno-Narten-Bau. Was im Januar 2010 mit der Grundsteinlegung begann, reifte über viele Tage, Wochen und Monate zum reinsten Begegnungsfest, welches erst mit Fertigstellung im September 2012 ein rauschendes Ende fand.

Während dieser Bauzeit lud die Jugendbildungsstätte zu unterschiedlichsten Ringvorlesungen auf die Burg ein. Eines dieser Treffen stand unter dem Motto „Lernort Offene Burg mit dem Erziehungswissenschaftler Prof. Dr. Benno Hafeneger.

Zur Motivation des Treffens heißt es:

„Mit der Einladung zur RingVorlesung „Lernort Offene Burg“ wollten wir zum einen all denen einen Raum schaffen, die sich einen intensiveren und transparenteren Austausch zur Offenen Burg wünschen und zum anderen einmal beleuchten, was die Faszination der Enno-Narten-Baustelle eigentlich ausmacht.“

Im Anschluß gab es eine angeregte Diskussion zum Lernort, Konzept der „Offenen Burg“, mit all seinen Schwierigkeiten und Möglichkeiten.

Im November 2011 fand auf Burg Ludwigstein ein professionell geleitetes Mediationsgespräch zwischen Vertretern der Burg, des RjB und des Freibundes statt. Weitere Mediationsgespräche zwischen Vertretern der Burg und des RjB fanden über den Zeitraum mehrerer Monate statt. Vertreter der Burg Ludwigstein fuhren zu überbündischen Veranstaltungen von Hamburg im Norden bis zur Balduinstein im Süden, um  die Erklärung der Offenen Burg zu vertreten und für jene ansprechbar zu sein, die den Weg auf die Burg der Jugendbewegung scheuten.

# Meißnerwochen (Oktober 2013)

Anläßlich des Meißnerjubiläums 2013 zeigt sich die Burg ganz im Sinne ihrer Stiftungssatzung als jugendbewegter Begegnungsort. Schon im vorhinein hatte die Jugendbildungsstätte der Burg eine Initiative der SJD-Die Falken unterstützt, bei der Jugendliche aus verschiedenen jugendbewegten Szenen außerhalb der traditionellen „deutschen Jugendbewegung“ in Weimar zusammengekommen waren.

Zweimal greift in den auf den auf der Burg stattfindenden „Meißnerwochen“ die Positionierung zur offenen Burg: Ein bereits von den Verantwortlichen der „Meißnerfahrt“ am Tag zuvor von der Polizei entfernter Rechtsextremist wird gezwungen, auch den überbündischen „Markt der Jugendbewegung“ auf dem Ludwigstein zu verlassen. Einige Tage zuvor setzte sich die Burg mit dem Themenkomplex Extremismus auf eine ungewohnte Art und Weise auseinander: Wer sagt, daß Jugendbewegte grundsätzlich keine Extremisten im Sinne deutscher Verfassungsschutzämter sein können? Aufgrund der Kriterien der Offenen Burg findet nicht auf der Burg, sondern in Witzenhausen ein Treffen mit Robert Steigerwald statt, der eben nicht nur als Chefideologe der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) gilt, sondern zudem von familiären Verflechtungen zu berichten weiß, die bis zum Meißnerfest 1913 zurückreichen. Ein weiterer Mosaikstein in den Reflexionen der Burgverantwortlichen zu Grenzziehungen und Offenheit.

Zum Ende der Meißnerwoche zeigt die Burg noch einmal, was es heißt, eine jugendbewegte Begegnungsstätte zu sein: Zahlreiche Jugendbewegte aus den verschiedenen Initiativen anläßlich des Meißnerjubiläums treffen zusammen, berichten von Ihren Treffen und treten in den Dialog.

In diese Liste der Begegnung, der Gespräche, des Austauschs und des Kennenlernens ließen sich weitere Kirschenfeste und Beräunertreffen, die vielen Bauhütten und Meißnernächte einweben. Doch die Fülle dieser kleinen und großen Feste ist nichts für Blogs und digitale Foren, sie ist etwas für Neugierige.

 

„Als drittes Merkmal, an dem die Menschen, die durch die Jugendbewegung hindurchgegangen und an ihr geprägt sind, sich gegenseitig erkennen, nenne ich die unbefangene Offenheit für den anderen in dem Verhältnis von Mensch zu Mensch. Gewiß ist auch in den Reihen der Jugendbewegten diese schöne Menschlichkeit bisweilen von Ideologien überwuchert worden. Wenn man das Erbe der Jugendbewegung hier und heute auf irgendwelche Programme oder Formen festlegen wollte, dann könnte das wirklich ein Gespensterzug werden, wie besorgte Freunde schon im voraus geunkt haben. – Aber nein, bei aller Verschiedenheit der Bünde und ihrer Programme und Zielsetzungen war da und ist bis heute eine in der Tiefe begründete Verwandtschaft im gemeinsamen Gegensatz gegen alle Scheuklappenmenschen, die in politischen oder religiösen Dogmen so gefangen sind, daß sie keinem Andersdenkenden oder Andersredenden mehr in menschlicher Unbefangenheit begegnen können. Hier wurzelt auch die Absage an jede Art von Autorität, die den Menschen nicht zur Freiheit entbinden, sondern ihn festlegen und anbinden will. Auf den Götzenaltären der für unfehlbar gehaltenen Ideen sind mehr Menschenopfer gebracht worden als jemals in blutigen Kulten der Vorzeit.“

(Wilhelm Stählin auf dem Meißnertag 1963)

 

Abweg/Umweg/Ausweg: Jeder hat die Auseinandersetzung in den vergangenen Jahren auf seine Art wahrgenommen. Was wir hier beschrieben haben, ist unsere Wahrnehmung. Uns ist klar, daß manche von Euch das anders sehen, und wir würden gern erfahren, worin diese Unterschiede begründet liegen. Vielleicht finden wir auf diesem Weg einen gemeinsamen Einstieg in den Austausch?

Nachtrag:

# Dialog der Bünde – 1. Treffen  (Februar 2014)

Auf Burg Lohra trafen sich Anfang Februar etwa 50 Vertreter aus ca. 30 Bünden zum ersten Treffen des angestossenen Dialoges zwischen den Bünden. Auf diesem Treffen wurde, wie im Antrag festgelegt, die Geschäftsordnung verabschiedet und ein Sprecherkreis gewählt. Weitere Informationen und Berichte finden sich auf der eigens für den Dialog erstellten Seite.

 

# Dialog der Bünde – 2. Treffen  (April 2014)

Auf Gut Steimke fand Mitte April das zweite Treffen des Dialoges statt. Auf diesem trafen sich erneut etwa 50 Vertreter aus 30 Bünden, um sich unter professioneller Anleitung den Konfliktthemen zu nähern und gemeinsame Zielvorstellungen und Begriffsdefinitionen zu erarbeiten. Aufgrund aktueller Ereignisse, sahen sich die Vertreter des Dialoges veranlaßt, die folgende Resolution zu beschließen:

Die auf dem Dialog der Bünde versammelten Bundesvertreter stellen fest: Beleidigende Veröffentlichungen aus der Anonymität heraus sind feige und stehen im Widerspruch zum demokratischen Diskurs, sowie zu den Wertvorstellungen der Jugendbewegung. Jegliche Androhung oder Ausübung von physischer oder psychischer Gewalt lehnen wir aufs schärfste ab!”

Zum Kurzbericht des Sprecherkreises geht es hier. Seitens der Burg wurde das folgende Infoportal eingerichtet: www.burgportal.de

 

# Dialog der Bünde – 3. Treffen  (Juni 2014)

Abermals auf Gut Steimke fand Mitte Juni das dritte Treffen des Dialoges statt. Als Referent konnte der Jungenschafter (BdJ) und Soziologe Prof. Dr. Roland Eckert gewonnen werden. Zudem widmete man sich eingereichten Anträgen und diskutierte “auf Augenhöhe” über mögliche Zugangskriterien.

Der Bericht des Sprecherkreises ist hier einsehbar. Die auf dem Dialog beschlossenen Steimker Grundsätze finden sich hier.

 

# Dialog der Bünde – 4. Treffen  (September 2014)

Wie die Treffen zuvor lud das Gut Steimke zum vierten Dialogtreffen ein. Auf diesem wurde weiter intensiv an den Zugangskriterien gearbeitet.

Der Bericht des Sprecherkreises ist hier einsehbar.

 

# Dialog der Bünde – 5. Treffen  (Oktober 2014)

Auch das letzte Dialogtreffen vor der Mitgliederversammlung der VJL fand spontan auf Gut Steimke statt, nachdem die eigentliche Herberge in der Nähe kurzfristig ausfiel. Auf dem Treffen konnte erfreulicherweise der Kriterienkatalog fertiggestellt werden. Zudem wurde für zukünftige Treffen ein neuer Sprecherkreis gewählt.

Der Bericht des Sprecherkreises ist hier einsehbar.

 

# Mitgliederversammlung auf Burg Ludwigstein (November 2014)

Auf der OMV der Vereinigung Jugendburg Ludwigstein (VJL) wurde sowohl der auf dem Dialog entstandene Kriterienkatalog und auch die Steimker Grundsätze ohne Gegenstimme bestätigt. Die Jugendbünde sind ab sofort wieder auf Burg Ludwigstein willkommen. Hier gehts zur Erklärung der Burg.

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